Aktuelle Nachrichten aus der Zeitarbeit und Personaldienstleistung

Kommision hat beschlossen: Mindestlohn soll auf 8,84 Euro steigen

„Die Mindestlohn-Kommission hat einstimmig beschlossen, den gesetzlichen Mindestlohn ab dem 1. Januar 2017 auf 8,84 Euro brutto je Zeitstunde festzulegen“, sagte der Vorsitzende der Mindestlohn-Kommission, Jan Zilius. Er stellte den ersten Beschluss und den Bericht der Kommission in Berlin vor. Die Kommission habe damit eine sehr verantwortungsvolle Entscheidung getroffen. Die Sozialpartner wären gemeinsam zu diesem Beschluss gekommen und würden damit dem Auftrag nach dem Gesetz gerecht, so Zilius.

Multiposting: Der Schlüssel für mehr Bewerber mit weniger Aufwand!

Ist Multiposting bereits „next level“ oder schon längst Standardwerkzeug für clevere Recruiting-Profis?

Wenn es um die Erbringung professioneller Recruiting Leistungen geht, fällt immer wieder auf, wie sehr sich die Profis voneinander unterscheiden, gerade wenn es um die Effizienz und Produktivität im Recruiting Prozess geht.

Mehr erreichen mit Multiposting?
Eine Möglichkeit um im Recruiting die Produktivität und die Erfolgsaussichten zu erhöhen sind wertvolle Recruiting-Tools.

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Im nachfolgenden Interview erfahren Sie vom Recruiting Experten Marco Kainhuber, wie zum Beispiel das Job Multiposting in Kombination mit einem intelligenten E-Recruiting System dabei helfen kann, Recruiting effektiver und effizienter zu gestalten und gleichzeitig die eigene Wertschöpfung erhöht.

Wofür brauchen Profis überhaupt Multiposting?
Ganz einfach: ein Profi ist ein Profi, weil er erfolgreicher ist, als der Rest. Weil er seine Zielgruppe, ihre Bedürfnisse und ihr Verhalten besser kennt und darauf sein Handeln ausrichtet.

Für einen Recruiter bedeutet das:
Wo findet mich mein Bewerber, wie wecke ich sein Interesse an der Stellenanzeige und wie überzeuge ich ihn dann sich bei mir zu bewerben. Die Auffindbarkeit der Stellenanzeige ist somit die erste Herausforderung. Hier kommt Multiposting ins Spiel. Multiposting ist heutzutage unerlässlich für ein erfolgreiches Recruiting. Die Reichweite, die Stellenanzeigen durch diese breite Streuung im Netz erreichen – mit nur einem Klick – kann man anders nicht bekommen.

Bewerber beginnen Ihre Jobsuche
im Internet fast immer bei Google. Nachvollziehbar, denn in Deutschland gibt es mittlerweile mehr als 2.000 Jobbörsen und Portale. Ein intelligentes Multiposting platziert eine Stellenanzeige auf möglichst vielen dieser Jobbörsen, Portalen, sozialen Netzwerken und der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit. Über diese Art Trittbrett Recruiting versucht man eine gute, indirekte Auffindbarkeit bei Google zu erreichen. In einem zweiten Schritt können die Anzeigen dann mit sogenannten Recruiting Kampagnen zusätzlich vermarktet oder auf den bekannten Jobbörsen kostenpflichtig veröffentlicht werden.

ifo Instituts in Dresden: Wachstum in Ostdeutschland hält an

In Ostdeutschland einschließlich Berlin wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr um 1,7 Prozent und im kommenden Jahr um 1,3 Prozent zulegen. „Im Freistaat Sachsen dürfte die reale Wirtschaftsleistung mit 1,8 Prozent in diesem und 1,5 Prozent im kommenden Jahr 2017 geringfügig kräftiger expandieren“, heißt es in der Pressemitteilung des Instituts. Antriebsmotor sei neben der „steigenden Nachfrage aus der Industrie“ nach wie vor die „kräftige Binnennachfrage“ – vor allem im Bereich des Privaten Konsums durch die Verbraucher.

Effizientes Recruiting durch Videointerviews auch in der Zeitarbeit

79 Prozent der Deutschen sind zumindest „gelegentlich“ online unterwegs, dies überrascht jetzt nicht besonders, äußerst spannend ist dagegen, dass drei Viertel der Befragten Videodateien aus dem Internet nutzen.

Die Schlussfolgerung aus diesen Daten kann nur lauten, dass bewegte Bilder aus dem World Wide Web derzeit einer der stärksten verfügbaren Medienkanäle sind. Auch in der Personalarbeit spielen Videos längst in verschiedenen Bereichen eine Rolle. Employer Branding Videos und Bewerberinterviews via Skype sind in vielen Unternehmen bereits Standard. Die Frage ist, ob sich die Bedeutung von Videos in Recruiting-Prozessen hiermit bereits erschöpft. HR-Experten meinen, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Videointerviews tragen zu einem effizienten Recruiting und einer positiven Candidate Experience bei – sofern sie einige Bedingungen erfüllen.

Die beiden häufigsten Formen des Videointerviews sind Live-Interviews – das klassische Skype-Interview – sowie zeitversetzte Interviews. In letzteren agieren Recruiter und Bewerber völlig unabhängig voneinander. Der Kandidat zeichnet seine Antworten auf strukturierte und standardisierte Fragen eigenständig auf, anschließend wird das Videointerview für die Recruiter sowie Personalentscheider in den Fachbereichen freigeschaltet.
 

iGZ-Seminare zu Flüchtlingsintegration und AÜG-Reform

Pünktlich zu Beginn des zweiten Halbjahres hat der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) sein neues Seminarprogramm aufgelegt und es den aktuellen Anforderungen, denen sich die Zeitarbeitsbranche stellen muss, angepasst.

Hinzu kommen bewährte Weiterbildungsangebote von den Grundlagen bis hin zu allem Wissenswerten für die Profis. Mit Blick auf die geplante AÜG-Reform richtet der iGZ den Blick auf die Praxis und bietet spezielle AÜG-Seminare an.