27. Januar 2010
Dem österreichischen BMW-Motorenwerk ist es 2009 dank einer aus München verlagerten Motorenproduktion gelungen, den Rückgang bei der Erzeugung in Grenzen zu halten. Dank der nach Steyr verlagerten 6-Zylinderfertigung erwartet die Fabrik auch heuer eine neue Rekordproduktion mit mehr als 834.000 produzierten Aggregaten (Produktion 2008). Die geplante Produktionssteigerung soll mit Zeitarbeitskräften erreicht werden, sagte Gerhard Wölfel, der seit Juni des vergangenen Jahres BMW-Steyr-Chef ist.
Quelle: www.oe24.at
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