04. Mai 2012
Autor: Michael Bröcker
FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat die grundsätzliche Vereinbarung der schwarz-gelben Koalition zur Einführung des Betreuungsgeldes infrage gestellt, sollte die Union einen Mindestlohn in der Koalition durchsetzen wollen. "Es steht der Union frei, ihre eigene Position zu ändern. Es wird aber dann auch zu klären sein, warum Teile der Union und die FDP aus Vertragstreue zum Beispiel ein zweifelhaftes Betreuungsgeld mittragen sollen", sagte Döring unserer Zeitung.
Quelle: nachrichten.rp-online.de



















